Zap Slider

Bestanden!

  

In den letzten beiden Wochen hatten unsere Auszubildenden Tina und Karin ihre Abschlussprüfungen. Beide haben ihre Prüfungen mit Bravour bestanden und wir möchten euch auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich gratulieren. Das habt ihr super gemacht! Wir sind stolz auf euch!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und dürfen Karin Paternoga als ausgebildete Tierpflegerin und Tina Le als ausgebildete tiermedizinische Fachangestellte begrüßen.


 

 

Hitzefalle Auto

Bitte lassen sie ihre Hunde bei diesen Temperaturen auf keinen Fall im Auto, auch nicht für 5 Minuten. Es sind schon zahlreiche Hunde im Auto gestorben, weil die Temperaturentwicklung unterschätzt wurde!


 

Burgfest in Herzogenrath am 11.06.2017

Der Aufbau ist fast fertig – wir würden uns sehr freuen, wenn sie uns heute in Herzogenrath auf dem Burgfest an unserem Infostand besuchen kommen. Sie finden uns bis 18 Uhr auf der Kleikstraße (Höhe DM Markt), wir freuen uns auf viele Besucher.


 

Tiere suchen ein Zuhause am 11.06.2017

Heute Abend sind wir bei „Tiere suchen ein Zuhause“ um 18.15 Uhr auf WDR zu Gast. Unser Vorsitzender, Lutz Vierthaler stellt einige unserer Tiere vor, in der Hoffnung, dass sie ein schönes neues Zuhause finden.

Shandy, Mathilda und Fargo konnten bereits erfolgreich vermittelt werden. Kater Karlo, Marylou, Bonnie und Clyde suchen jedoch noch das Richtige Zuhause.

Bitte drückt uns alle Daumen und Pfoten.


 

Keine Spur von Minka

Leider gibt es immer noch keine Spur von unserer Minka. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns bisher Tipps zur Sichtung gegeben haben – leider war es bisher nicht Minka. Wir sind jedoch für jeden Hinweis dankbar – falls in ihrer Nähe eine Katze umherläuft, auf die unsere Beschreibung passen könnte, melden sie sich gerne (wenn möglich) mit einem Foto bei uns. Ob per Email, telefonisch oder persönlich – wir sind für jeden Hinweis dankbar.

Bitte schauen sie auch nochmal in ihrer Umgebung und auch in Kellerräumen oder Garagen nach – irgendwo muss unsere Minka doch sein. Sie ist getigert, ist sehr schmusig und anhänglich und hat auffällig große Mandelförmige Augen. Minka springt liebend gern in Autos, weshalb sie auch ein wenig weiter außerhalb umherlaufen könnte. Wir machen uns wirklich große Sorgen und hoffen jeden Tag auf den erlösenden Anruf, dass Minka gefunden wurde und es ihr gut geht.

Unsere Pfleger und Paten haben zusammengelegt, damit wir gemeinsam einen Finderlohn in Höhe von 500 Euro ausschreiben können, wenn jemand unsere schmerzlich vermisste Minka zurückbringt.

Vermisst wird unsere Süße seit dem 19.Mai 2017.


 

Minka – wo bist du?

Wir machen uns große Sorgen um unsere Katze Minka. Sie ist seit Freitagabend (19.05.2017) spurlos verschwunden. Sie darf auf dem gesamten Tierheimgelände laufen und streunern, hat sich jedoch noch nie weiter als ein paar Meter vom Tierheim wegbewegt.

Unsere getigerte Minka ist sehr zutraulich und anhänglich, sodass sie mit jedem mitgehen würde. Jedoch benötigt sie dringend ihre Medikamente! Wenn sie Freitag in unserem Tierheim waren, schauen sie doch bitte nochmal in ihrem Auto oder ihrer Umgebung nach. Minka steigt leidenschaftlich gern in Autos ein und wir befürchten, dass sie so jemand mitgenommen haben könnte.


 

Stellenangebote

Zur Verstärkung suchen wir ab sofort in Vollzeit

  • ausgebildete Tierpfleger/in für unsere Hunde
  • ausgebildete Tierpfleger/in für unsere Katzen und Kleintiere

 

sowie zum 01.08.2017

  • einen Auszubildende/n zum Tierpfleger/in
  • einen Auszubildende/n zum tiermedizinischen Fachangestellte/n
  • zwei Mitarbeiter/innen im Bundesfreiwilligendienst

 

Interessiert? Dann freuen wir uns auf ihre Bewerbung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an

Tierschutzverein für die StädteRegion Aachen e.V.

z.Hd. an den Vorstand

Feldchen 26

52070 Aachen


 

Wildtiere – Bambi und Co. benötigen nicht immer Hilfe

Es ist Frühling geworden, die wunderbare Ruhe in Wald und Feld laden zu Spaziergängen ein. Nur das leise Zwitschern der Vögel und ab und zu ein Rascheln im Gehölz sind zu hören. Doch wer ist das? Etwas kleines, Braunes lugt im Feld hervor. Es ist ein kleines, scheinbar hilfloses Rehkitz das zwischen den Gräsern liegt. Jedoch trügt der Schein. Es ist keinesfalls hilfsbedürftig, denn die Rehmutter (Ricke)ist  ganz in der Nähe. Verschreckt durch die Menschen traut sie sich nicht in die Nähe ihres Kitzes, als sie von der Futtersuche zurückkommt. Erst wenn kein Mensch mehr weit und breit zu hören ist, kehrt sie zu ihrem Kitz zurück. Gut versteckt verweilt das Rehkitz im Feld um vor Feinden geschützt zu sein. Deshalb ist es sehr wichtig, diese Tiere in Ruhe zu lassen und auf keinen Fall näher heran zu gehen.

Weiter geht die Reise durch die Felder, doch was ist das? Ein kleiner, scheinbar hilfloser, leicht gefiederter Vogel sitzt am Wegesrand, dicht an einer Hecke. Er piepst und reißt den Schnabel weit auf…am Himmel kreisen 2 Vögel umher, es scheinen die Elterntiere zu sein. Sie sind auf der Futterjagd und müssen in der Zeit ihren Nachwuchs allein lassen. Gut getarnt unter einer Hecke sind Jungvögel vor Feinden geschützt. Auch die ersten Flugversuche hat der kleine schon hinter sich. Etwas wackelig und unrund, aber er schafft schon einige Meter zurück zu legen. Er kennt viele Gefahren noch nicht und traut sich meistens viel näher an Menschen heran als seine Eltern. Auch wenn es für uns oft so aussieht, dass die kleinen unsere Hilfe benötigen – meistens sind sie bester Gesundheit und warten einfach nur auf ihre Eltern, die sie bestens versorgen.

Sollte ein Tier verletzt sein, so ist es natürlich unsere Pflicht dies zu melden. Hier stehen die örtlichen Tierschutzvereine mit Rat und Tat zur Seite. Da Wildtiere nicht einfach aus der Natur mitgenommen werden dürfen, bitte immer erst nach Rücksprache handeln. Viele Wildtiere unterliegen dem Jagdrecht und der regional zuständige Jagdpächter muss informiert werden.  

Oft werden bei uns im Tierheim verletzte Vögel oder Eichhörnchen abgegeben. Diese benötigen intensive Pflege und die Aufzucht ist alles andere als einfach. Ist das Tier noch sehr jung, sind Fütterungen alle 2 Stunden nötig – auch nachts. Hier ist es enorm wichtig, den Kontakt zwischen Mensch und Tier so gering wie möglich zu halten, denn die Tiere müssen unbedingt wieder in die Natur zurück und sollten ihre Instinkte wahren. Hierzu gehört auch ihre Scheu dem Menschen gegenüber.

Nun sind vermutlich einige Wochen vergangen und  der Schönste Moment für uns rückt näher – denn wenn das Kleine gesund ist und alleine zu Recht kommt, wird es wieder in die Natur zurück gebracht.