Der 4. im Bunde ist der Bullterrier. Auch er stammt aus einer britischen Bulldog-Terrier-Kreuzung mit einer Prise Dalmatiner. 1862 wurde der erste reinweiße Bullterrier auf einer Ausstellung gezeigt. Später züchtete man auch farbige Bullis und Miniaturausgaben, die eine eigene Rasse darstellen. Von seinen Eigenschaften her ähnelt er den bereits beschriebenen Rassen. Ursprünglich zum Kampfhund gezüchtet, ist er nun ein sensibler und lieber Familienhund, der eine feste Bezugsperson benötigt. Auch dieser kleine Strolch hat einen angeborenen Schutztrieb, so dass er sein Heim gerne bewacht. Was leider in den Medien vollkommen untergeht, da positive Meldungen über Hunde "gefährlicher Rassen" offensichtlich unerwünscht sind, ist die Tatsache, dass viele dieser Hunde als Rettungs-, Therapie- und Behindertenbegleithunde arbeiten. Eben weil sie den Menschen so sehr mögen und ihm gefallen wollen.
Wie gut ist es also, dass die verantwortungsvollen Züchter durch Förderung der guten Eigenschaften von Staffs, Pitts und Bullis, es uns ermöglicht haben, diese netten Familienhunde kennenzulernen, die heute noch so liebe kleine Strolche sind, wie Pete schon in den 20er Jahren!